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Zum Nachdenken: Es gibt Tage, in denen ich dahinlebe, manchmal selbstzufrieden, manchmal verunsichert. Es scheint, dass ich mich sehr weit weg bewege von meinem Heiland. Aber in Zeiten der Not, der Anfechtungen und der Einsamkeit rufe ich zu Gott. Ich werde dabei unsicher, ob ich noch in der Gunst Gottes stehe. Zweifel machen sich breit. So manche Sünde habe ich noch nicht bekannt und steht noch im Raum. Ich bin untreu. Aber Jesus ruft mir zu, dass ER immer und ewig zu mir steht. Er hat sich für mich entschieden, sein Wort verbirgt seine Treue zu mir. Das möchte ich täglich neu begreifen und tief in meinem Herzen bewegen. Auch wenn ich strauchle, hält Er mich fest. Danke dafür, Herr Jesus.
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