Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese
vom 12.08.2020
vom Freundeskreis christlicher Dichter und Internetevangelisten (FCDI)

Autor: Markus Kenn

Träume setzen uns allzu oft Scheuklappen auf!

Denn wo man viel träumt, da werden auch viel nichtige Worte gemacht. Du aber fürchte Gott!

Prediger 5,6



Herr: Nimm mir meine Träume,
dass ich nicht versäume,
auf Dich stets zu sehen,
den rechten Weg zu gehen!

von Markus Kenn


Frage:

Verträumen wir unser Erdenleben oder orientieren wir uns am Wort Gottes?

Mahnung:

Wir alle haben Träume, von denen sich die wenigsten auch nur ansatzweise erfüllen. Und dort, wo sie sich mehr oder weniger erfüllen, erfahren wir sehr schnell, dass nichts, aber auch wirklich nichts auf dieser Welt vollkommen ist: Ein Wunsch, der erfüllt ist, gebiert mindestens zwei weitere. Zudem läuft derjenige, der träumt, Gefahr, die Realitäten aus den Augen zu verlieren und zum Fantasten zu werden. Damit aber wird das eigene Potenzial, welches Gott uns geschenkt hat, bedauerlicherweise vergeudet statt zum Segen für einen selbst und für Andere zu werden. Jesus Christus will uns DAS Leben und volle Genüge schenken (Joh. 10,10) lasst uns nicht blind dafür sein!