Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese
vom 25.02.2024
vom Freundeskreis christlicher Dichter und Internetevangelisten (FCDI)

Autor: Rainer Jetzschmann

Gott hält was er sagt!

Zu der Zeit rief der Herr, der HERR Zebaoth, dass man weine und klage und sich das Haar abschere und den Sack anlege. Aber siehe da, lauter Freude und Wonne, Rindertöten und Schafeschlachten, Fleischessen und Weintrinken: »Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!« Aber meinen Ohren ist vom HERRN Zebaoth offenbart: »Wahrlich, diese Schuld soll euch nicht vergeben werden, bis ihr sterbt«, spricht der Herr, der HERR Zebaoth.

Jesaja 22,12-14


Oh Mensch sein weise und kehre um,
bitte Gott um Gnade, sei nicht stumm!
Gott ist zwar langsam zum Zorngericht,
aber er handelt dann so wie er spricht!

von Rainer Jetzschmann


Frage:

Nehmen Sie Gottes Warnungen ernst? Sind Sie bußfertig? Erkennen Sie Gottes kommendes Zorngericht über die Menschheit?

Zum Bedenken:

Ninive tat Buße nach der Warnung Jonas - und Gottes Gericht kam nicht (Jona 3). Leider ist aber fast immer das Gegenteil der Fall und über die kommende Zeit der großen Trübsal sagt die Bibel voraus: `sie taten NICHT Buße über ihre Werke` (Off. 16,11). Schon damals waren die Werke `Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot` und nochmal richtig sündigen Spaß haben, bevor der Untergang kommt, statt Buße zu tun - und dies wiederholt sich aktuell auch. So liest man, dass sich bereits 15.000 Menschen für eine Sex-Orgie im Fall eines Atomangriffs registriert haben (ähnliches geschah auch zum Ende des 2ten Weltkriegs im Berliner Funkhaus, kurz vor der Einnahme durch die Russen). Die Antwort der Menschen auf Gottes Gerichtswarnungen haben sich also seit damals nicht geändert! Lasst uns weise sein und es anders machen: Wo nötig Buße tun und Gott die Ehre geben!