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Frage:
Weiß ich, woran ich glaube?
Zum Nachdenken:
In allen Dingen und Lebenslagen bin ich schwach und bin auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Das zu erkennen ist zuweilen schwer und mehr noch, es ist schwer zu akzeptieren. Manchmal möchte ich mir lieber aus eigener Kraft heraus helfen. Ich möchte mich verlassen auf mein Wissen, meine Lebenserfahrung und meinen Verstand. Doch dabei bin ich doch ein Kind Gottes.
Nicht nur in den großen Herausforderungen, sondern gerade in den kleinen Dingen des Alltags will ich lernen auf Gottes Kraft zu vertrauen. Und wenn ich einmal genau hinschaue, muss ich zugeben, dass ich Jesus gerade in den kleinen Dingen des Lebens hautnah erlebe. ER lässt mich morgens erwachen; ER bewahrt mich täglich. ER zieht mich durch leise Impulse zu sich hin; ER führt und leitet durch meinen Alltag. Dank sei Dir, dass Du gegenwärtig bist, dass Du mich trägst und für mich sorgst. |